Bounty – Herzchen

Bounty-Herzchen

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Kennt ihr schon meine Bounty-Schnitten? Diese Köstlichkeiten sind vor knapp zwei Jahren entstanden. Bei den Bounty-Schnitten habe ich einen herkömmlichen Kuchenteig gebacken: also Zucker, Eier, Weizenmehl…

Zurzeit probiere ich in der Küche gerne gesunde Alternativen zu solchen Kalorienbomben aus. Denn naschen, ohne dabei daran denken zu müssen, ob man sich am nächsten Tag nun sein Stück Schokolade verkneifen muss, macht noch viel mehr Spaß.

Mit Rezepten wie diesen will ich euch zeigen, dass ihr trotz gesundem Lebensstil nicht auf Süßes verzichten müsst. Bei dem Rezept für den Kuchenteig habe ich mich von Annelie inspirieren lassen. Sie zaubert so viele tolle Leckereien, dass ich mir dort sicherlich noch weitere Ideen holen werde.

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Für den Teig:

250 g Magerquark

40 ml Haselnussmilch

90 Vollkornmehl

0,5 Päckchen Backpulver

10 g Honig

30 g Proteinpulver

Für die Kokosmasse:

270 ml Milch

100 g Kokosraspeln

4 El Weichweizengrieß

Süßungsmittel nach Belieben, bei mir 1 Tl Stevia-Granulat

Für den Guss:

100 g Schokolade (Kuvertüre)

  • rührt in einer Schüssel zunächst den Quark und die Haselnussmilch glatt
  • gebt dann das Proteinpulver dazu
  • vermischt Backpulver und Mehl und gebt alles zu der Quarkmasse
  • nun einen glatten Teig anrühren
  • füllt den Teig in eine, mit Backpapier ausgelegte Form (ca. 15 x 25 cm)

Bei 170 °C (Unter-/Oberhitze) ca. 20 Minuten backen.

  • nehmt den Kuchen nach dem Backen aus dem Ofen und lasst ihn etwas abkühlen
  • währenddessen wird die Kokosmasse hergestellt
  • dazu bringt ihr Milch in einem Topf zum Kochen
  • wenn die Milch kocht, nehmt ihr den Topf vom Herd und rührt Grießpulver und Kokosraspeln ein
  • ihr könnt das Ganze noch mit Stevia, Zucker o.ä. abschmecken
  • die Kokosmasse wird nun sofort gleichmäßig auf dem ganzen Kuchen verteilt
  • das Ganze lasst ihr nun abkühlen
  • über dem warmen Wasserbad bringt ihr nun noch die Schokolade / Kuvertüre zum Schmelzen
  • die geschmolzene Schokolade verstreicht ihr abschließend über der Kokosmasse
  • ihr solltet den Bounty-Kuchen nun ca. 1 – 2 Stunden auskühlen lassen
  • entweder schneidet ihr nach dem Abkühlen einfach ein paar Rechtecke zu, die ihr wie kleine Bounty-Riegel servieren könnt
  • ich habe mich dazu entschieden mit einer Plätzchen-Form kleine Herzen auszustechen
  • am Besten ist es das Messer, bzw. die Ausstech-Form zwischendurch immer wieder unter warmen Wasser sauber zu spülen, da ihr sonst keine sauberen Kanten schneiden / ausstechen könnt
  • die Reste, die beim Herzen ausstechen übrig geblieben sind, wurden natürlich nicht weggeworfen sondern einfach so vernascht

 

Lecker-Schmecker-Tipp

Ihr könnt die Bounty-Herzen immer wieder abwandeln, in dem ihr unterschiedliche Schokoladen-Sorten verwendet. Ich verwende am liebsten dunkle Kuvertüre.

♥ Klick für die Druckversion (PDF): Bounty-Herzchen

 

 

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4 thoughts on “Bounty – Herzchen

  1. Elisa

    Die sehen ja total lecker aus! 🙂
    Ich habe vor einiger Zeit mal Bountypralinen gemacht. Aber die waren bei weitem nicht so gesund (wenn auch wohl noch gesünder als fertig gekaufte ^^)

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